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Forschung

Als wissenschaftliche Serviceeinrichtung für die Forschung betreibt das AddF eigene Forschungen und regt Arbeiten im Bereich der Frauen- und Geschlechtergeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an. Dieses Vorgehen fußt auf der Erkenntnis, dass sich das AddF nur als wissenschaftliche Serviceeinrichtung verorten kann, wenn es selbst ein aktiver Teil des Forschungsdiskurses ist.

Mit der Universität Kassel besteht ein Kooperationsvertrag, der auch eine Vereinbarung über eine Zusammenarbeit bei Verdachtsfällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens beinhaltet. Besonders enge Kontakte zur Universität Kassel bestehen zu einem ForscherInnenkreis, der aus dem ehemaligen Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung hervorgegangen ist.

Auch mit anderen wissenschaftlichen Arbeitskreisen und Institutionen steht das AddF in einem engen Austausch- und Kooperationsverhältnis, sowohl auf lokaler, nationaler als auch internationaler Ebene. Es kooperiert mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Frauen- und Geschlechtergeschichte, ebenso mit Frauenforschungszentren an Universitäten. Zum Arbeitskreis historische Frauen- und Geschlechterforschung (AKHFG) e.V. bestehen enge Kontakte.

Durch diese Kooperationen ist das AddF eingebunden in die wissenschaftlichen Diskussionen einerseits zu Themen der Frauen- und Geschlechtergeschichte und andererseits zur Entwicklung innerhalb der Hochschulen und von Förderinstitutionen.

Die Forschung des AddF umfasst Drittmittelforschung, die Publikation einer eigenen wissenschaftlichen Zeitschrift (Ariadne) und die Veröffentlichung von Buchprojekten und Fachbeiträgen von Seiten der Mitarbeiterinnen.

 


Aktuelles Projekt

„… marschierten drei Frauen-Stadtverordnete auf …“. Exploratives Pilotprojekt zur Erarbeitung eines Drittmittelantrages zu den ersten Kommunalpolitikerinnen im Volksstaat Hessen und zu ihrer Arbeit

Laufzeit: 01.05.2020-30.09.2021 (17 Monate)

Bearbeiterin: Helke Dreier, M. A., Historikerin

gefördert vom  Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Ansprechpartnerin

Dr. Kerstin Wolff