• AddF Kassel, Foto Sonja Rode. Rechte vorbehalten.
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  • AddF-F1-00644; Arbeiterinnen in einer Druckerei, ca. 1936. Fotografin: Grete Karplus. GemeinfreiAddF-F1-00644; Arbeiterinnen in einer Druckerei, ca. 1936. Fotografin: Grete Karplus. Gemeinfrei
    AddF-F1-00644; Arbeiterinnen in einer Druckerei, ca. 1936. Fotografin: Grete Karplus. Gemeinfrei

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  • A-F1-00869; Gruppenbild von Anita Augspurg, Marie Stritt, Lily Braun, Minna Cauer und Sophia Goudstikker ca. 1894. Gemeinfrei.
    A-F1-00869; Gruppenbild von Anita Augspurg, Marie Stritt, Lily Braun, Minna Cauer und Sophia Goudstikker ca. 1894. Gemeinfrei.

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  • AddF Kassel, Foto Sonja Rode.
    AddF Kassel, Foto Sonja Rode.

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Archiv der deutschen Frauenbewegung

Forschungsinstitut und Dokumentationszentrum

Das Archiv der deutschen Frauenbewegung ist der Ort an dem die Geschichte von Frauen und Frauenbewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts gesammelt und für die Wissenschaft und interessierte Öffentlichkeit zur Nutzung zur Verfügung gestellt wird. Mit eigenen Forschungsprojekten und engagierter Vermittlungsarbeit wird diese wichtige Emanzipationsbewegung in die Öffentlichkeit getragen. Seit 2021 sind wir als Ort der deutschen Demokratiegeschichte ausgezeichnet.

Die virtuelle Ausstellung des AddF - „Männer und Frauen sind gleichberechtigt – Wie die Gleichberechtigung ins Grundgesetz kam“ ist online. In vier inhaltlichen Kapiteln schlagen wir den Bogen von 1948 bis ins Jahr 1994 und zeigen, wie langwierig und konfliktreich der demokratische Prozess war, der die Gleichberechtigung in Deutschland grundlegend verändern sollte. Wer setzte sich im Parlamentarischen Rat für die Aufnahme des Gleichberechtigungsgrundsatzes ein? Wie reagierten Politik und Gesellschaft auf diese Forderung? Welche feministischen Kämpfe standen damit im Zusammenhang – und welche Bedeutung hat all das bis heute? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausstellung.
Über 2.500 Menschen verfolgen nun auf Instagram die Arbeit des AddF und wir sind überwältigt. Als wir vor 5 1/2 Jahren auf Social Media angefangen haben, hätten wir das nicht für möglich gehalten. Danke an alle, die sich für uns, unsere Arbeit, unsere Veranstaltungen, unsere Themen, Frauen(bewegungs)geschichte und Akteur:innen der (ersten) Frauenbewegung interessiert und danke, dass wir (unbekannte) Frauen sichtbar machen dürfen.
Am Donnerstag den 2. Juli iat der nächste begleitete Termin für die Dauerausstellung "Elisabeth Selbert. Ein Leben für die Demokratie". Von 15 bis 18 Uhr können Sie sich die Ausstellung rund um das Leben der Kasseler Juristin, Politikerin und Mutter der Gleichberechtigung im Grundgesetz anschauen. Eine Kollegin des AddF steht für Sie während der Öffnungszeiten für Fragen, Anmerkungen und Gespräche zur Verfügung. Interviews und O-Töne können in einer Medienstation abgerufen werden und machen Kontexte und den Prozess der Gleichberechtigung seit 1949 nachvollziehbar.
Zur Zeit finden in der Gottschalkstraße umfassende Straßenbauarbeiten statt. Dies erschwert zum einen den Zugang zum Archiv, zum anderen ist die Straße nicht zu befahren und es gibt nur noch sehr wenige Parkplätze in den angrenzenden Straßen, sodass wir empfehlen, mit Bus und Bahn anzureisen. Sie erreichen das Archiv zu Fuß von der Haltestelle Halitplatz.

Archiv der deutschen Frauenbewegung
Gottschalkstraße 57
D - 34127 Kassel
Tel.: +49 (0)561-989 36 70
Fax: +49 (0)561-989 36 72
E-Mail: info@addf-kassel.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag
11-17 Uhr und nach Vereinbarung

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