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Die Gremien des Archivs der deutschen Frauenbewegung

Stiftungsvorstand

Der Stiftungsvorstand leitet die Arbeit der Stiftung und legt die Arbeitsschwerpunkte fest. Unterstützt wird er durch das Stiftungskomitee.
Der Stiftungsvorstand besteht aus drei Personen:

 

Prof. Dr. Mechthild Bereswill, Kassel

war ab 2017 zunächst Mitglied im wissenschaftlichen Komitee der Stiftung, seit 2020 ist sie Teil des dreiköpfigen Vorstands. Professorin für Soziologie sozialer Differenzierung und Soziokultur am Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Kassel ist sie seit 2007; aber bereits seit den 1970er Jahren mit langjährigem Engagement in der westdeutschen Frauenbewegung und in verschiedenen feministischen Projekten; ab Mitte der 1980er Jahre in der Frauen- und Geschlechterforschung engagiert; u.a. Forschungen zu: Gewaltverhältnissen, soziale Kontrolle und Geschlecht, Intersektionalitätsforschung, Gleichstellungsforschung; Mitglied der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung (IAG FG), Universität Kassel; seit 2009 hat sie auch immer wieder wissenschaftliche Kooperationen mit dem Archiv der deutschen Frauenbewegung.

 

 

Henny Engels, M.A., Berlin

Ausbildung als Buchhändlerin, später Studium der Sozialarbeit sowie Politikwissenschaften, Soziologie und Kath. Theologie (Religionspädagogik). Aus ihrer Vorstandstätigkeit bei einem Jugendverband und als Grundlagenreferentin bei einem großen Frauenverband sowie als langjährige Geschäftsführerin des Deutschen Frauenrates bringt sie große Erfahrung in der Lobbyarbeit mit. Sie war zunächst als Vertreterin des Frauenrates Mitglied des Komitee der Stiftung. Seit 2015 ist sie im Vorstand der Stiftung und bereichert die Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit der Stiftung. So verfolgt sie die Geschicke auf der politischen Bühne in Berlin.

 

Prof. Dr. Susanne Kinnebrock, Augsburg

engagiert sich im Vorstand des AddF seit 2012. Sie hat eine Professur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Öffentliche Kommunikation an der Universität Augsburg inne.
Sie betreibt u.a. kommunikationswissenschaftliche Gender-Studies und bereichert insbesondere die Arbeit der Forschungsabteilung. 2005 publizierte sie einschlägig eine »kommunikationshistorische Biographie« über »Anita Augspurg (1857-1943): Feministin und Pazifistin zwischen Journalismus und Politik«, Herbolzheim.


Stiftungskomitee

Das Stiftungskomitee berät und unterstützt die Stiftung in wissenschaftlichen, finanziellen und sonstigen Angelegenheiten. Ihm gehören Frauen aus allen gesellschaftlichen Bereichen an, u.a. aus Wissenschaft, Archiv/Bibliothek/Dokumentation, Journalismus und Wirtschaft, sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Förderinstitutionen.

Das Stiftungskomitee setzt sich zur Zeit aus folgenden Personen zusammen:


Stifter*innenversammlung

Der Stifter*innenversammlung gehören auf Lebenszeit alle diejenigen Stifterinnen und Stifter an, die der Stiftung einen Betrag von mindestens 2.000 Euro gestiftet haben. Die Versammlung wird mindestens alle fünf Jahre einberufen. Sie steht der Stiftung beratend zur Seite und dient darüber hinaus dem Informationsaustausch zwischen Stifter*innen und Stiftungsvorstand.