ChronikChronik

Chronik

1992
Der Verein Freundinnen des Archivs der deutschen Frauenbewegung gründet sich mit dem Ziel, das Archiv ideell und finanziell zu unterstützen.

1993
Eine große Benefizveranstaltung mit der Karikaturistin Marie Marcks wird umrahmt von einem rauschenden Frauenfest.

1994
Die von den Freundinnen präsentierten Lesungen beginnen mit Anna Rheinsberg und ihrem Buch "Wie bunt entfaltet sich mein Anderssein".

1995
Das erste Freundinnen-Info erscheint, das über Projekte und Aktuelles aus dem Archiv der deutschen Frauenbewegung berichtet.

1997
Die Freundinnen unterstützen die Archivarbeit inzwischen mit jährlich 27.000 DM.

1999
Die 100. Freundin wird geworben.

2001
Seit Vereinsgründung sind Spenden in Höhe von über 1/4 Million DM eingeworben worden.

2002
Zum zehnten Geburtstag gratulieren die Freundinnen mit Veranstaltungen, bei denen u.a. Carola Stern und Ulla Hahn ihre Werke vorstellen.

2003
Hannelore Hoger liest aus Kriminalromanen von Doris Gercke.

2005
130 Freundinnen gehören mittlerweile dem Förderverein an.

2007
Das 15-jährige Jubiläum wird mit einer Festveranstaltung begangen: Einem Streifzug durch die Geschichte des Fördervereins folgen Statements aus der Frauenbewegung, Literarisches, Politisches, Amüsantes, Ernsthaftes. Die Feier klingt mit einem geselligen Beisammensein der Freundinnen aus.

2008
Bisher sind weit über eine ¼ Million Euro an Spenden eingegangen.

2009
Erstmalig ist eine Autorin aus dem Ausland zu Gast bei den Freundinnen: die Schweizerin Isabella Huser liest aus ihrem Buch "Das Benefizium des Ettore Camelli".

2010
Inge Jens liest aus ihren "Unvollständigen Erinnerungen".

2012
Die Schauspielerin Eva Mattes ist mit ihrer Autobiographie "Wir können nicht alle wie Berta sein" im 20. Jubiläumsjahr zu Gast.

2014
Über 150 Freundinnen engagieren sich im Verein.

Ansprechpartnerinnen

Dr. Astrid Otto
Brigitte Vogler