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Irmgard von Meibom (1916-2001)

Imgard von Meibom, Piktogramm der Ehrenämter_1978, Bestand AddF: NL-K-16_A-34, CC BY-NC-SA 4.0
Imgard von Meibom, 1966, in: Aus der Arbeit des Deutsch-Evangelischen Frauenbundes, 3/1966, S. 1, CC BY-NC-SA 4.0
Unterschrift I. v. Meibom
Irmgard von Meibom, 1976, Bestand Addf: NL-K-16_A-33, CC BY-NC-SA 4.0
Ehrennadel Irmgard von Meibom, Bestand AddF: NL-P-41 ; 5-2, CC BY-NC-SA 4.0
Irmgard von Meibom, 1998, Bestand AddF: NL-P-41, Foto: Barbara von Meibom, CC BY SA 4.0

Irmgard von Meibom war eine protestantische Verbandsfunktionärin, die von den 1950er bis in die 1990er Jahre in zahlreichen Frauenorganisationen, kirchlichen Gremien und im Verbraucherschutz tätig war.

„Eine ehrenamtliche Top-Managerin als Sprachrohr für Frauen, Familie, Verbraucher und die Kirche und später immer mehr ‚als Frau für die Frauen'. Christlich-konservative Grundhaltung, Pragmatismus, preußisches Pflichtbewußtsein - das ist die eine Seite der Irmgard von Meibom. Wenn sie sich warmgeredet hat, blitzt die zweite Seite durch - eine Frau mit viel Witz, die keine Berührungsängste hat und Experimente nicht scheut. Nicht umsonst hat die Feministin Alice Schwarzer, mit der sie sich gut versteht, auf ihrem 70. Geburtstag die Laudatio gehalten“[1] – so wurde sie 1997 in einem Porträt charakterisiert.

Irmgard von Meibom war auf mehreren miteinander verzahnten Feldern in einer Vielzahl verantwortlicher Positionen aktiv. Ein Piktogramm aus dem Jahr 1978 zeigt eine Momentaufnahme ihrer Ämter, es ist keineswegs vollständig. Wegen der Fülle ihrer Ämter liegt der Schwerpunkt dieses Dossiers auf der Darstellung ihrer im engeren Sinne frauenpolitisch motivierten Tätigkeiten. Anderes, wie etwa ihre Mitarbeit in kirchlichen Gremien oder in der UNESCO, kann hier nur am Rande erwähnt werden. Vielmehr wird ihr  Engagement und ihr Einfluss im Deutschen Evangelischen Frauenbund und im Deutschen Frauenrat beschrieben.

Irmgard von Meibom ist noch nicht breit erforscht. Neben wenigen Artikeln ist die umfassendste Publikation die von Barbara Böttger erstellte Biographie „Mut zur Öffentlichkeit“. Sie beruht auf Interviews, die die Autorin in Meiboms letzten Lebensjahren mit ihr und auch mit einigen ihrer Wegbegleiterinnen geführt hat. Diese Biographie ist neben dem Nachlass von Irmgard von Meibom Grundlage dieses Dossiers.

Familienleben
Irmgard von Meibom wurde am 21. August 1916 als viertes Kind des Pfarrers und späteren Generalsuperintendenten der Rheinprovinz Ernst Stoltenhoff und seiner Frau Gertrud, geb. Funcke geboren. Sie erhielt eine höhere Schulbildung, absolvierte nach dem Abitur 1935 ein Jahr den obligatorischen Arbeitsdienst und machte im Anschluß daran eine Ausbildung als Krankengymnastin. „Ich bin in einem lebendigen kirchlichen Elternhaus aufgewachsen, in dem die Verantwortung und der gesellschaftliche Einsatz über die Familie hinaus selbstverständlich war. Mein Vater […] war ein Förderer der Frauenarbeit, und meine Mutter war die erste weibliche Vorsitzende der gesamtdeutschen Frauenhilfe“.[2] Dieses Familienleben hat sie offensichtlich sehr geprägt. Als sie 1940 den Juristen Hans-Peter Meibom heiratete, fand sie auch in ihm einen ‚Frauenförderer‘, der sie in ihrem gesellschaftspolitischen Engagement unterstützte. 1941, 1944 und 1947 wurden die Kinder Hans-Dieter, Wolfgang-Christian und Barbara geboren. Irmgard von Meibom hat die Zeit  nach dem Ende von Krieg und Nationalsozialismus viele Jahre später rückblickend in einem Vortrag beschrieben: „Wir hatten einen Krieg verloren, das Ausmaß deutscher Schuld wurde von Tag zu Tag deutlicher, drückender und was durch die Deutschen geschehen war, unfaßbarer […] Es ging damals nicht nur um das physische, sondern vor allem um das psychische Überleben. Wir wußten oft nicht, wie wir unsere Kinder satt kriegen sollten, daneben aber diskutierten wir bis in die Nächte hinein, wir rangen um die Bewältigung des schrecklichen Erlebens. ‚Bewältigung‘, – das bedeutete, daß wir für uns und für die kommende Generation – unsere Kinder – im Ringen um die Frage nach dem Sinn des Lebens aus unserer besonderen Situation heraus Antwort und neuen Halt suchten.“[3] Für Irmgard von Meibom war es daher selbstverständlich, sich nicht auf Familie und Kinder zu beschränken, sondern sich gesellschaftspolitisch zu engagieren. „Wir sind eine Familie, in der die öffentliche Tätigkeit sozusagen zum Familienleben dazugehört. Die Kinder sind damit groß geworden und halten es für selbstverständlich, denn auch mein Mann ist auf diesem Gebiet immer umfangreich eingespannt gewesen. Es würde uns allen etwas fehlen, denn letztlich tragen wir das, was wir im ‚Äußeren Bereich‘ erleben, in unser ausgeprägtes, sehr fröhliches Familienleben hinein“.[4]

„Es ging ja dabei nicht um evangelisches Kochen, Nähen oder Putzen"[5] – Deutscher Evangelischer Frauenbund
Der Deutsche Evangelische Frauenbund (DEF) gehört zu den ältesten konfessionellen Frauenorganisationen in Deutschland. Er wurde, wie auch die Evangelische Frauenhilfe, 1899 gegründet, verstand sich aber im Gegensatz zu dieser von Beginn an als Bindeglied zwischen protestantischer Kirche und christlichem Engagement einerseits und den frauenpolitischen Bestrebungen der bürgerlichen Frauenbewegung andererseits.

Im DEF hatte Irmgard von Meibom seit 1946 mitgearbeitet, 1953 ergab sich dann ein Arbeitsfeld, in das sie intensiver einstieg: die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Hausfrauen (AEH) wurde gegründet; sie übernahm den Vorsitz und behielt ihn 37 Jahre lang. Die AEH war eine gemeinschaftliche Organisation mehrerer evangelischer Frauenverbände, deren Geschäftsführung beim DEF lag. „Die AEH vertritt die Interessen der im Bereich Hauswirtschaft tätigen Frauen und will gleichzeitig die gesellschaftspolitische und volkswirtschaftliche Schlüsselstellung des privaten Haushalts sowie seine Bedeutung als Schaltstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern bewusst machen."[6] Im Mittelpunkt stand schnell das Thema Verbraucherschutz. Die AEH wurde Mitglied der überkonfessionellen Arbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft (AgH), auch hier übernahm Irmgard von Meibom den Vorsitz von 1964-1988. Sie hielt Verbraucherschutz und Verbraucherberatung für unerlässlich, um Verbraucherinnen zur aktiven Übernahme ihrer Rolle in der sozialen Marktwirtschaft zu befähigen. „Eingedenk der Tatsache, daß weit über die Hälfte des Sozialproduktes durch die privaten Haushalte verausgabt wird, mehr als durch die öffentlichen Hände, – 1981 waren es 874 Milliarden –, müßte die Bedeutung der privaten Haushalte und somit auch des praktizierenden Verbrauchers und der Verbraucherarbeit im öffentlichen Bewußtsein und vor allem bei den Politikern einen wesentlich höheren Stellenwert haben. Er wächst im allgemeinen nur vor Wahlen, - ebenso wie der der Frauen! - um dann nachher mehr oder weniger wieder in Vergessenheit zu geraten."[7] Überzeugt von der Bedeutung dieses Themas übernahm Irmgard von Meibom zusätzlich 1976-1981 den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände und 1972-1988 den des Kuratoriums der Stiftung Warentest.

Ende der 1950er Jahre war ihr ein Parteimandat angetragen worden. Die CDU, der sie 1952 beigetreten war, hätte sie gerne als Parteifunktionärin gehabt. Sie lehnte aus verschiedenen Gründen ab, u.a. weil sie sich nicht dem beugen wollte, was sie als „Meinungsbevormundung“ befürchtete[8]. Stattdessen intensivierte sie ihre frauenpolitische Arbeit und übernahm parallel zu ihrem Engagement für die AEH und den Verbraucherschutz von 1966 bis 1981 den Bundesvorsitz des DEF. „Ich habe in keinem Verband nur einen Pro-forma-Vorsitz wahrgenommen“[9], sagte sie später und ihre Biographin Barbara Böttger bestätigt diese Selbsteinschätzung: „Sie veränderte den Verband mit neuen Schwerpunkten und einem anderen Stil.“[10] Unter ihrer Leitung wurden u.a. die Angebote zur staatsbürgerlichen Bildung und die Öffentlichkeitsarbeit intensiviert: „Wir dürfen die Dinge nicht im Stillen tun, sondern müssen darüber reden“.[11] Die Schriftenreihe „Verantwortung“ und die Zeitschrift „anhaltspunkte“ wurden ins Leben gerufen und sie entfaltete eine intensive Vortragstätigkeit. In ihren Reden thematisierte sie auch die Stellung der Frauen und der Frauenverbände innerhalb der Kirche, deren Beteiligung in kirchlichen Gremien und ihre dort allgemein unterschätzte Bedeutung – und hatte dazu durchaus rebellische Phantasien:

„Mir kam der sicherlich nicht ganz alltägliche Gedanke, ob Frauen nicht einmal durch einen Boykott der Kirche zeigen könnten, wie entscheidend sie für die kirchliche Basis sind, und wie wenig sie dennoch in die Entscheidungs- und Führungsaufgaben einbezogen werden. Ich dachte, was wohl wäre, wenn an einem Sonntag nicht eine einzige Frau in die Gottesdienste ginge und wenn zur gleichen Zeit über einen längeren Zeitraum alle Frauen mit ehrenamtlicher sozialer Tätigkeit in der Kirche ihrem Dienst fernblieben. Ich glaube, jeder, der sich das vorzustellen versucht, weiß, welche verheerenden Folgen ein solcher Boykott für den Kirchenbesuch und für die kirchliche Sozialarbeit haben würde."[12]

„Für mich", sagte Irmgard von Meibom im Alter von 80 Jahren, „ist der DEF ‚Kernzelle‘ und ‚Heimat‘ geblieben."[13] Aber er war auch Ausgangspunkt für weiteres Engagement.

„Klagt nicht! Organisiert Euch!"[14] – Deutscher Frauenrat
In den 1970er Jahren übernahm Irmgard von Meibom für zwei Wahlperioden (1974-1976 und 1978-1980) den Vorsitz des Deutschen Frauenrates (DF). Der DF ist die Dachorganisation der Frauenverbände in Deutschland, hervorgegangen aus dem 1950 gegründeten „Informationsdienst für Frauenfragen“; 2016 vereinte er etwa 50 Organisationen. Irmgard von Meibom trat die Leitung in der Vorphase des UNO Jahres der Frau 1975 an und sie nutzte dies für die Entwicklung des DF von einer eher nur in Fachkreisen beachteten Institution zu einem offensiv sich positionierenden und eingreifenden frauenpolitischen Dachverband. Neben ihrer auch hier energisch betriebenen Öffentlichkeitsarbeit war dabei sicherlich hilfreich, dass sie keine Konflikte scheute – weder mit den noch nicht so kampfbereiten und öffentlichkeitserprobten Mitgliedern des DF noch mit der zu dieser Zeit sehr lauten autonomen Frauenbewegung. „Den einen bin ich zu progressiv gewesen mit meinen Ideen, den anderen viel zu wenig aktiv"[15], resümierte sie später. Es war nicht immer einfach, wenn die gutbürgerliche Dame auf die Feministinnen traf, aber sie scheute diese Begegnungen nicht, suchte sie sogar. Sie hatte ihre klaren Überzeugungen: „Ich habe mir manchmal den Zorn frauenbewusster Frauen eingetragen, indem ich gesagt habe, dass ich mich nicht hinter den Begriff der ‚Selbstverwirklichung' stellen kann. Ich habe mich hingegen sehr dafür eingesetzt, dass Frauen ihr ‚Selbstverständnis' finden, und ich meine damit, dass es jeder Frau ermöglicht werden soll, sich mit dem Status zurechtzufinden, in dem sie sich befindet – ob es sich nun um Erwerbsarbeit oder Familientätigkeit oder den Versuch, beides miteinander zu verbinden handelt – ,wichtig ist, sich nicht ständig darüber zu beklagen, sondern etwas daraus zu machen."[16] Das war natürlich etwas gänzlich anderes als es die autonome Frauenbewegung im Sinn hatte, die ganz und gar nicht verbindlich sein wollte, sondern klare Forderungen äußerte. Im Juni 1974 trafen auf einer Tagung in der Evangelischen Akademie Loccum Vertreterinnen der Frauenverbände und der autonomen Frauenbewegung aufeinander, die exponiertesten Vertreterinnen waren dabei wohl Irmgard von Meibom und Alice Schwarzer. „Durch die mich sehr bewegende Tagung in Loccum habe ich ein ganz besonderes Verhältnis zu den autonomen Frauengruppen bekommen, nicht zuletzt über Alice Schwarzer, mit der ich während der Tagung und auch im Rundfunk gemeinsame Interviews hatte, weil ich die Vertreterin der traditionellen Frauenverbände war und sie - wenn auch nicht von allen anerkannt - aber doch führend war bei den autonomen Gruppen. Also, wir haben in einer Ernsthaftigkeit, aber auch in einer aufgeschlossenen und positiven Stimmung bis in die Nächte diskutiert, es war einfach phantastisch. Aber natürlich waren wir irgendwie festgelegt und die anderen auch […] Wir haben keine Himbeersoße über unsere Unterschiede gegossen, sondern haben wirklich versucht zu sagen: Jeder hat seine eigne Meinung, aber eine gegenseitige Achtung ist der beste Weg."[17]

1978 unterstützte der Deutsche Frauenrat die als ‚Stern-Klage‘ in die Geschichte eingegangene, von der Zeitschrift „Emma“ initiierte Beschwerde beim Presserat wegen sexistischer Titelblätter des „Stern“. So sehr hatte sich der DF in der Vergangenheit noch nicht öffentlich exponiert. In der „Emma“ vom August 1978 wurde daraufhin die Hoffnung geäußert: „Vielleicht gibt es in Zukunft öfter Gelegenheiten für Frauen aus verschiedenen Lagern, dennoch gemeinsam für die Sache der Frauen einzutreten?“[18]

Barbara Böttger bescheinigt Irmgard von Meibom, dass sie „ihre erste Amtsperiode als Vorsitzende des Deutschen Frauenrates von 1974 bis 1976 überaus erfolgreich bewältigt hat. Sowohl die Integrationsarbeit nach innen – der Interessenausgleich zwischen den Mitgliedsverbänden – als auch die Repräsentation nach außen waren vorzüglich: Erst unter ihrer Leitung ist der Deutsche Frauenrat zu einem ernst zu nehmenden politischen Faktor geworden – sicherlich auch angetrieben von dem Druck der neuen Frauenbewegung."[19]

Lebensabend
Irmgard von Meibom hat ihre letzten Ämter um 1990 aufgegeben, als sie selbst Mitte 70 war und einige schwere Krankheiten hatte bewältigen müssen. Aber ihren Wunsch „Ich wollte mitmischen, wo auch immer"[20] gab sie dennoch nicht auf. Sie blieb allen ihr wichtigen Zusammenhängen sehr verbunden und wirkte weiterhin mit, soweit die Kräfte es zuließen. In all ihren Tätigkeitsbereichen waren ihr Ehrenmitgliedschaften oder gar Ehrenvorsitze verliehen worden (siehe pdf); durch ihre konstruktive und wertschätzende Art war sie immer noch und immer wieder willkommen.

Zum 60. Geburtstag publizierte der DEF eine kleine Broschüre mit Grußworten, zum 70. gab es einen Empfang und zum 80. Geburtstag wurde sie mit einem Schwerpunkt in den „anhaltspunkten" gewürdigt. Darüber hinaus wurde ein ganzes gebundenes Buch im DIN A4-Format mit Glückwünschen und Grüßen von Persönlichkeiten aus all ihren Arbeitsbereichen und aus der Politik zusammengestellt. 1997 erhielt sie das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Am 25. April 2001 starb Irmgard von Meibom in Bonn im Alter von 84 Jahren.

Nachgelassenes
Irmgard von Meiboms Nachlass wurde der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung im Jahr 2012 von ihrer Tochter, Prof. Dr. Barbara Mettler-von Meibom, übergeben. Barbara Böttger spricht in ihrer Biographie noch von „Berge[n] gesammelter Akten“, zwischen denen sie Irmgard von Meibom in den Jahren 1998 bis 2000 interviewte. Nicht alles ist erhalten geblieben; der Nachlass beinhaltet einige Manuskripte und Fotoalben,15 Audio-Cassetten mit Interview-Mitschnitten und eine detaillierte Liste ihrer Vorträge und Publikationen; er hat einen Umfang von 0,75 Regalmetern. 2014 wurde er im Rahmen des Projektes „Gleichstellungsbestrebungen von Frauen nach 1945 - Sicherung und Aufarbeitung der Frauen(bewegungs)geschichte in Deutschland" verzeichnet; dieses Projekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Unterlagen von und über Irmgard von Meibom befinden sich auch in den Beständen des Deutschen Evangelischen Frauenbundes und des Deutschen Frauenrates, die ebenfalls im Archiv der deutschen Frauenbewegung liegen.


Anmerkungen

[1] Cornelia Färber-Lamm in: Zeitzeuginnen. Frauengeschichte(n) aus Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1997, S. 78f.

[2] Interview mit Irmgard von Meibom in: Anhaltspunkte, Heft 4, Juli/August 1996, S. 116; Unterlagen über die Arbeit von Gertrud Funcke (verh. Stoltenhoff) finden sich im Bestand der Evangelischen Frauenhilfe im AddF (NL-K-34, noch nicht erschlossen).

[3] Irmgard von Meibom: Generationenproblem als Herausforderung an das Selbstverständnis der Frau heute. Vortrag zur Bundestagung des Deutschen Evangelischen Frauenbundes, Tübingen 1982, S. 15f. AddF Bestand NL-K-16; A-156.

[4] So äußerte sie sich bei der Übernahme des DEF-Vorsitzes, in: Aus der Arbeit des Deutsch-Evangelischen Frauenbundes, Nr. 3, 1966, AddF, NL-K-16; A-34, Teil 2.

[5] Zit. nach: Barbara Böttger: Mut zur Öffentlichkeit, Göttingen 2001, S. 95.

[6] Irmgard von Meibom: Auch Verbraucher bestimmen die Zukunft – sie stellen Weichen, in: Anhaltspunkte, Heft 5, Oktober 1999, S. 246f.

[7] Irmgard von Meibom: Der kritische Verbraucher – seine Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft, Vortag im LV Bonn des DEF am 10. März 1983, Manuskript im AddF, NL-K-16; A-34.

[8] Irmgard von Meibom: Ich über mich, Manuskript im AddF, NL-K-16; A-34, S. 4.

[9] Zit. nach:  Barbara Böttger: Mut zur Öffentlichkeit, S. 75.

[10] Zit. nach: Barbara Böttger: Mut zur Öffentlichkeit, S. 73.

[11] Irmgard von Meibom im Podiumsgespräch „Seniorinnen erinnern sich" zur 75-Jahrfeier der EFD, zit. nach: Barbara Böttger: Mut zur Öffentlichkeit, S. 82.

[12] Zit. nach: Barbara Böttger: Mut zur Öffentlichkeit, S. 77.

[13] Interview mit Irmgard von Meibom in: Anhaltspunkte, Heft 4, Juli/August 1996, S. 118.

[14] Irmgard von Meibom: Organisierung der Frauen, 1975, S. 2, Manuskript AddF, NL-P-41; 1-3 ; sie zitiert hier Elfriede Eilers und macht sich deren Aufruf zu eigen.

[15] Zit. nach: Barbara Böttger: Mut zur Öffentlichkeit, S. 119.

[16] Zit. nach:  Barbara Böttger: Mut zur Öffentlichkeit, S. 177.

[17] Zit. nach:  Barbara Böttger: Mut zur Öffentlichkeit, S. 121.

[18] Emma, August 1978, Nr. 8, S. 15.

[19]  Barbara Böttger: Mut zur Öffentlichkeit, S. 136.

[20] Zit. nach:  Barbara Böttger: Mut zur Öffentlichkeit, S. 108.