Die Organisationsphase: Die Frauenbewegung und ihre AktivitätenDie Organisationsphase: Die Frauenbewegung und ihre Aktivitäten

Die Organisationsphase: Die Frauenbewegung und ihre Aktivitäten

Stimmrechtsmarke, Nachweis: AddF_Kassel_Sign_ST-40-2_CC-BY-NC-SA_4_0
Helene Lange, um 1928, Nachweis: AddF_Helene Lange: Kampfzeiten, Bd. 1, 1928, Vorblatt, AddF, Kassel, CC-BY-NC-SA_4_0
Cover Lida Gustava Heymann: Gleiches Recht, Frauenstimmrecht. Wacht auf Ihr deutschen Frauen aller Stände, aller Parteien, München 1907, Nachweis: AddF_Kassel_BuchNr_19775_Cover_CC-BY-NC-SA_4_0.
Sitzend Lida Gustava Heymann, dahinter stehend Anita Augspurg, Nachweis: AddF_Kassel_Sign_NL-P-43_53-2_CC-BY-NC-SA_4_0
Postkarte von Anita Augspurg an Grete Meisel-Hess, 22.08.1918, Bestand: AddF, Kassel, Sign.: SP-47 ; 3 – CC BY-NC-SA 4.0.
Minna Cauer, Leben und Werk, Gotha 1925, Frontispiz, Nachweis: AddF, Kassel CC-BY-NC-SA_4_0
Autograf von Marie Juchacz, in: Die Deutsche Nationalversammlung im Jahre 1919, hrsg. von Ed. Heilfron, Bd. 1, Berlin o.J. (1920), Tafel 27; Bestand AddF, Kassel
Ausschuß der Frauenverbände Deutschlands: Was soll die Frau in der Politik?, Nachweis: AddF_Kassel_Sign_NL-K-08_34_4_10_CCBY-NC-SA_4_0
Ausschuß der Frauenverbände Deutschlands: Frauen vor!, Nachweis: AddF_Kassel_Sign_NL-K-08_35-4_21_CC-BY-NC-SA_4_0
Ausschuß der Frauenverbände Deutschlands: Hausfrauen!, Nachweis: AddF_Kassel_Sign_NL-K-08_35-4_01_CC-BY-NC-SA_4_0
Ausschuß der Frauenverbände Deutschlands: Die Hausangestellten und die Nationalversammlung!, Nachweis: AddF_Kassel_Sign_NL-K-08_35-4_09_CC-BY-NC-SA_4_0

Die bürgerliche Frauenbewegung hatte ihren ersten Organisationsschub in den 1860er und 1870er Jahren, zu einer ersten Blüte kam es allerdings erst nach der Aufhebung der Sozialistengesetze 1890. Ab da entstanden im gesamten deutschen Kaiserreich alternative und reformerische Gesellschaftsentwürfe. Frauen hatten aber besondere Bedingungen, denn in einigen Ländern des Wilhelminischen Reiches waren Vereinsgesetze in Kraft, die Frauen ausdrücklich untersagten, sich politisch zu betätigen. Diese Einschränkung fiel erst 1908, als im Wilhelminischen Deutschland ein reichsweit einheitliches Vereinsgesetz erlassen wurde und dabei die Sonderbestimmungen gegen Frauen aufgehoben wurden. Entgegen der Ergebnisse früherer Forschungen haben sich nicht nur die Protagonistinnen der ‚Radikalen‘ für das Frauenwahlrecht eingesetzt. Auch die als bürgerlich-gemäßigt geltenden Frauen wandten sich früh den Forderungen nach einem Wahlrecht für Frauen zu. Ein Beispiel ist hier die Lehrerin Helene Lange, die 1896 eine Publikation zum Stimmrecht veröffentlichte.[1] 1902 nahm der große Dachverband BDF den Kampf für das Frauenwahlrecht in sein Programm auf. Im gleichen Jahr gründete Anita Augspurg in Hamburg den ersten Frauenwahlrechtsverein, den Deutschen Verein für Frauenstimmrecht und von diesem Moment an folgte eine Flut von Publikationen. Der Verein, der sich 1904 in den Deutschen Verband für Frauenstimmrecht umbenannte, setzte vor allem auf Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit, die mithilfe von Flugblättern, Zeitschriften und Broschüren erfolgte. Sogar eine eigene Postkarte und eine eigene kleine Stimmrechtsmarke machten auf sein Anliegen aufmerksam.

Positionskämpfe in der bürgerlichen Frauenbewegung
In der Rückschau ist es nicht ganz leicht, die Abstimmungsprobleme und Debatten, die sich innerhalb der bürgerlichen Frauenbewegung um das Frauenstimm- und -wahlrecht drehten, zu verstehen. Im Nachhinein erscheint es selbstverständlich, für alle Menschen das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlrecht zu fordern. In der damaligen Situation jedoch war diese Forderung durchaus umstritten, denn in Preußen wurde noch bis 1918 das Abgeordnetenhaus durch das Dreiklassenwahlrecht gewählt. Das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlrecht stellte also das Prozedere in Preußen massiv in Frage. Und da das Land Preußen das größte Land innerhalb des Kaiserreichs war, war es durchaus entscheidend, was dort passierte.

Es war schließlich die Frage nach dem Preußischen Dreiklassenwahlrecht, die zur Spaltung der bürgerlichen Frauenwahlrechtsvereine führte. 1907 hatte der Deutsche Verband für Frauenstimmrecht das „das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlrecht“ als Programmpunkt auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung. Gleichzeitig wurde auf dieser Sitzung auch eine eigene Zeitschrift aus der Taufe gehoben, die „Zeitschrift für Frauenstimmrecht“, herausgegeben von Anita Augspurg.

Als 1908 endlich die Sonderbestimmungen in den Vereinsrechten fielen, blühte die organisierte Stimmrechtsbewegung auf. Klar war allen bürgerlichen Frauenstimmrechtlerinnen, dass die Arbeit der Frauen für das Wahlrecht nicht an eine Partei geknüpft sein konnte, die Arbeit musste also parteiübergreifend sein. In dieser Situation geriet das Preußische Dreiklassenwahlrecht zum Prüfstein der Bewegung. Denn Frauen aus dem preußischen Landesverband argumentierten, dass die Forderung nach dem gleichen Wahlrecht für alle eine zu große Hürde für die preußischen Frauen darstellen würde. Sie plädierten stattdessen dafür, das gleiche Wahlrecht anzustreben, wie die Männer es hatten. Diese Position war höchst umstritten und so spalteten sich die Befürworterinnen eines Drei-Klassenwahlrechts auch für Frauen in einem neuen Stimmrechtsverband ab. Die Deutsche Vereinigung für Frauenstimmrecht hatte das Licht der Welt erblickt. Damit aber nicht genug der Spaltung. Als auch im Deutschen Verband für Frauenstimmrecht die Forderung nach einem demokratischen Wahlrecht ins Rutschen geriet, spalteten sich die Verfechterinnen eines gleichen, geheimen und direkten Wahlrechts ab und gründeten 1913 einen dritten Stimmrechtsverband, den Deutschen Stimmrechtsbund.

Somit war die Situation entstanden, dass vor dem Ersten Weltkrieg in Deutschland drei Frauenstimmrechtsvereine existierten. Minna Cauer, die im deutschen Stimmrechtsbund aktiv war, fasste diese Entwicklung im Februar 1914 mit den Worten zusammen: „Es ist nunmehr genügend Auswahl vorhanden, so daß jeder sein Feld sich aussuchen kann; das konservative, das gemäßigte und das demokratische. Rechnen müssen die Frauen also jetzt mit diesen drei Richtungen der bürgerlichen Frauenstimmrechtsbewegung in Deutschland.“[2]

Das war natürlich Wasser auf die Mühlen der Gegner und Gegnerinnen des Frauenwahlrechts. Vor allem der Bund zur Bekämpfung der Frauenemanzipation, 1912 gegründet, verstand als eine seiner Hauptaufgaben den Kampf gegen das Frauenwahlrecht, so nachzulesen im Programm: „Der Kernpunkt unseres Bundesprogramms ist (…) der Kampf gegen das Frauenstimmrecht, die reife Frucht am Baume der Emanzipation.“[3] Hauptprotagonisten waren der Lehrer Ludwig Langemann und Prof. Friedrich Sigismund, die in ihren Schriften immer wieder auf die Gefahren des Frauenwahlrechts hinwiesen.

Der sozialdemokratische Weg
Da hatten es die Sozialdemokratinnen schon einfacher als die zerstrittenen bürgerlichen Frauenstimmrechtlerinnen. Die SPD hatte bereits auf dem Erfurter Parteitag von 1891 das Frauenwahl- und -stimmrecht in ihr Programm aufgenommen. Vor allem Klara Zetkin sprach sich für das Frauenstimmrecht aus – wobei sie immer klar machte, dass sie dieses Recht vor allem für die ausgebeuteten Arbeiterinnen forderte und nicht für die ‚privilegierten‘ Frauen aus dem Bürgertum.

Um Propaganda für das Frauenstimmrecht zu machen, gingen die Sozialistinnen ganz eigene Wege und schufen sich einen jährlichen Tag, den Internationalen Frauentag, der als ‚Kampftag‘ für das international zu erreichende Frauenwahlrecht gedacht war. Der erste internationale Frauentag fand dann am 19. März 1911 in Deutschland und in anderen Ländern statt, Ziel war es, überall Propaganda für das Frauenstimmrecht zu machen.

Beim Versuch, diesen Kampftag zu institutionalisieren, zeigte sich aber, dass die SPD zwar das Frauenstimmrecht begrüßte, dass die Genossinnen aber immer für diesen Beschluss kämpfen mussten – ein Selbstläufer war in der SPD die Forderung nach dem Frauenstimmrecht also nicht. Was aber entscheidender war, war die Stellung, die die Gleichberechtigung im Ideengebäude einer aufzubauenden sozialistischen Gesellschaft einnahm. Die Frauenfrage wurde nämlich – und zwar von Männern wie von Frauen – zum Nebenwiderspruch erklärt, was bedeutete, dass es sich nicht lohnte, für eine Gleichberechtigung der Geschlechter in der bürgerlichen Gesellschaft zu kämpfen. Denn in den Schriften von Karl Marx und Friedrich Engels war der Hauptwiderspruch das Verhältnis von Lohnarbeit und Kapital. Nur durch die Aufhebung dieses Hauptwiderspruches könne der Nebenwiderspruch, nämlich die Unterdrückung der Frau, aufgehoben werden. Dies hatte zur Folge, dass sich viele Sozialistinnen und Sozialisten nicht mit einer Agitation für die Frauenemanzipation ‚aufhalten lassen wollten‘, sondern lieber gleich an einer grundsätzlichen Veränderung arbeiteten. Es wäre sinnvoller, gleich alle Kraft auf die Erreichung der neuen Gesellschaftsform zu richten und sich nicht in Gleichberechtigungskämpfen zu verzetteln. So war also der Kampf um das Frauenwahlrecht auch unter den SPD-Genossinnen und -Genossen nicht unumstritten, aber Klara Zetkin als vehemente Verteidigerin dieser Forderung konnte letztendlich den internationalen Kampftag für das Frauenwahlrecht durchsetzen.

Auch die bürgerlichen Frauenstimmrechtlerinnen organisierten sich international; so wurde bereits 1904 in Berlin der Weltbund für Frauenstimmrecht (International Woman Suffrage Alliance (IWSA) – ab 1926: International Alliance of Women) gegründet. Auf regelmäßig stattfindenden internationalen Tagungen kamen die Aktivistinnen zusammen, um über die besten Strategien und Aktionen zu berichten.

Der Krieg verändert erstmal alles...
Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges beendete zunächst alle Bemühungen um das Frauenwahlrecht. Die Männer zogen an die Front und die (meisten) Frauen organisierten und engagierten sich an der sogenannten Heimatfront; ein kleiner Teil engagierte sich für den Frieden. Dieses Erlahmen der Wahlrechtsforderungen änderte sich schlagartig, als der deutsche Kaiser 1917 in seiner Osterbotschaft eine demokratische Wahlrechtserweiterung in Aussicht stellte, die Frauen und ihre Forderung dabei aber ignorierte.

Da es im Krieg durch die gemeinsame Arbeit im Nationalen Frauendienst zu einer Annäherung von Sozialdemokratinnen und bürgerlichen Frauenrechtlerinnen gekommen war, wurde es nun für beide Seiten möglich, sich in der Frage des Stimmrechts gemeinsam zu engagieren. So kam es ab 1917 zu einem breiten Frauenbündnis, welches gemeinsam das Frauenwahlrecht erreichen wollte. Im Herbst des Jahres veröffentlichten die Frauen der Mehrheitssozialdemokratie (die SPD hatte sich im Weltkrieg in eine MSPD und eine USPD = Unabhängige Sozialdemokratie) gespalten), der Reichsverband für Frauenstimmrecht und der Deutsche Stimmrechtsbund eine gemeinsame Erklärung zur Wahlrechtsfrage. Dass es den Frauen ernst war, wurde im letzten Satz der Erklärung deutlich, dort postulierte das neue Frauenbündnis nämlich: „Dieser ersten gemeinsamen Willenskundgebung der Frauen werden so lange weitere folgen, bis der Sieg unserer Sache errungen ist.“[4] Zwischen Dezember 1917 und November 1918 kam es in vielen größeren Städten immer wieder zu gemeinsamen Kundgebungen zum Frauenwahlrecht; allerdings ohne Erfolg. Deshalb starten die Stimmrechtlerinnen im Oktober 1918 einen letzten Versuch. Sie schickten eine Eingabe an den Reichskanzler Prinz Max von Baden, in der um eine Unterredung nachgesucht wurde.[5] Die Liste der Unterzeichnerinnen war beeindruckend: Marie Juchacz für die Mehrheitssozialdemokratinnen (MSPD), Anita Augspurg für den Deutschen Bund für Frauenstimmrecht, Gertrud Hannah für das Arbeiterinnensekretariat der Generalkommission der Freien Gewerkschaften, Getrud Bäumer für den Bund deutscher Frauenvereine, Lida Gustava Heymann für den Deutschen Frauenausschuß für dauernden Frieden, Helene Lange für die Frauenorganisation der Fortschrittlichen Volkspartei, Klara Mende für die nationalliberalen Frauen und Marie Stritt für den Deutschen Reichsverband für Frauenstimmrecht. Wie Elke Schüller feststellt, handelte es sich „um die umfassendste klassenübergreifende Allianz von Frauen aus den verschiedenen politischen Lagern, die es bis dahin gegeben hatte!“[6]. Zu einer Unterredung mit dem Reichskanzler kam es dann allerdings nicht mehr, am 12. November 1918 erklärte der Rat der Volksbeauftragten, der das politische Heft in die Hand genommen hatte, das künftige demokratische Wahlrecht, wodurch das aktive und passive Frauenwahlrecht eingeführt worden war.

Um Frauen auf ihr neues Recht aufmerksam zu machen und Fragen zu beantworten, kamen vor den ersten allgemeinen Wahlen Aufklärungsschriften heraus, die über das Wahlgeschehen aufklären wollten. So hatte sich aus den Reihen der Frauenbewegung ein ‚Ausschuß der Frauenverbände Deutschlands‘ gegründet, der mit zahlreichen Flugblättern und Wahlaufrufen sich direkt an die Wählerinnen richtete.

Die Wahl zur Deutschen Nationalversammlung
Am 19. Januar 1919 war es dann soweit, die Wahl zur Deutschen Nationalversammlung fand statt. Sie war die erste reichsweite Wahl nach dem Verhältniswahlrecht und die erste, in der Frauen das aktive und passive Wahlrecht hatten. Ziel war die Bildung einer verfassungsgebenden Nationalversammlung. In die verfassungsgebende Nationalversammlung wurden 37 Frauen aus 5 Parteien gewählt, vier Abgeordnete rückten nach.

Die ersten Parlamentarierinnen waren:

  • Für die SPD: Lore Agnes, Anna Blos, Minna Bollmann, Wilhelmine Eichler, Frieda Hauke, Else Höfs, Marie Juchacz, Wilhelmine Kähler, Gertrud Lodahl, Frida Lührs, Ernestine Lutze, Toni Pfülf, Johanne Reitze, Elfriede Ryneck, Elisabeth Röhl, Minna Martha Schilling, Louise Schroeder, Clara Schuch, Anna Simon und Johanna Tesch. Nachrückerinnen waren Marie Behncke und Hedwig Kurt.
  • Für die USP: Anna Hübler und Luise Zietz. Nachrückerin war Helene Grünberg.
  • Für die Deutsche Demokratische Partei: Marie Baum, Gertrud Bäumer, Elisabeth Brönner, Elise Ekke, und Katharina Kloss. Nachrückerin war Marie-Elisabeth Lüders.
  • Für die Deutsch-Nationale Volkspartei: Margarete Behm, Anna von Gierke, Käthe Schirmacher.
  • Für das Zentrum – vergleichbar mit der heutigen CDU: Hedwig Dransfeld, Agnes Neuhaus, Maria Schmitz, Christine Teusch, Helene Weber und Marie Zettler.
  • Für die Deutsche Volkspartei: Clara Mende.

Obwohl sich bald herausstellte, dass das Frauenwahlrecht nicht die allgemeine Gleichberechtigung der Geschlechter brachte, veränderte es die politische Landschaft des Landes nachhaltig. Für die Gleichberechtigung war ein weiterer Schritt notwendig, der allerdings erst 1949 gelang: Die Formulierung der unumschränkten Gleichberechtigung in den Verfassungen sowohl der DDR als auch der BRD. zurück zu Teil 1: Debatten und Forderungen im 19. Jahrhundert


Anmerkungen

[1] Helene Lange: Frauenwahlrecht, in: Intellektuelle Grenzlinien zwischen Mann und Frau / Frauenwahlrecht, Berlin 1899 (2. Auflage), S. 25.

[2] Minna Cauer: Drei Richtungen, in: Zeitschrift für Frauenstimmrecht, 1914, Nr. 4, 15.2.1914, S. 11.

[3] Ludwig Langemann: Der deutsche Bund zur Bekämpfung der Frauenemanzipation. Seine Aufgaben und seine Arbeit, Berlin 1913, S. 3.

[4] Zeitschrift für Frauenstimmrecht, 1./ 15.12.1917, Nr. 23/24, S. 48.

[5] Zeitschrift für Frauenstimmrecht, 1./15.11.1918, Nr. 21 / 22, S. 43

[6] Siehe: Elke Schüller: Marie Stritt. Eine "kampffrohe Streiterin" in der Frauenbewegung (1855-1928). Mit dem erstmaligen Abdruck der unvollendeten Lebenserinnerungen von Marie Stritt, Königstein / Taunus 2005, S. 202.